Warum gibt es bei WIN-Elektronik keine Transistoren u. Dioden?
Der Algorithmus von WIN-Elektronik beruht darauf, daß die Knoten- u. Maschengleichungen des Netzwerks ermittelt werden u. im Anschluß dieses Gleichungssystem gelöst wird. Dies erfordert jedoch lineare Verhältnisse. Sobald Tranistoren oder Dioden enthalten sind, ist diese Linearität nicht mehr gegeben.

Wie komplex dürfen die Netzwerke sein; wo liegen die Grenzen?
Absolutwerte sind:
- max. 100 Bauteile (RCL-Elemente)
- max. 10 Operationsverstärker
- max. 50 Knotenpunkte
- max. 60 Maschen
Je nach Komplexität (Verästelung) der Schaltung kann die Leistungsgrenze möglicherweise schon früher erreicht sein. Eine allgemeingültige Aussage kann nicht gegeben werden. Für Projekt im "üblichen" Hobbybereich dürften keine Schwierigkeiten zu erwarten sein.